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Christoph Wagner-Trenkwitz, geboren in Wien, ist Direktionsmitglied der Volksoper Wien. Im Universum Musiktheater zuhause und tätig als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder.

AKTUELLES 

Neues Buch

Das Orchester, das niemals schläft

Das Orchester, das niemals schläft

Oktober 2017, Amalthea Verlag

Eine kurze Geschichte der Wiener Philharmoniker in Fakten, Bildern und Anekdoten 
Die Wiener Philharmoniker feiern Geburtstag! Zum 175er des Weltklasseorchesters 
erzählt Christoph Wagner-Trenkwitz charmant und kenntnisreich von der Entstehung, 
Bedeutung und Besonderheit dieses einmaligen Klangkörpers: 
wie das Orchester von Anfang an in die kulturelle und politische Geschichte 
eingebettet ist und wie große Persönlichkeiten und kollektive 
Bewusstseinswandlungen seine musikalische Entwicklung vorangetrieben haben.

TERMINE 2018

Termine Lesungen

CHRISTOPH WAGNER TRENKWITZ LIEST AUS »DAS ORCHESTER, DAS NIEMALS SCHLÄFT«
Dazu finden Sie Informationen auf der Website von Amalthea.

16. Dezember 2017 "Die Kaiserin", Premiere

„Die Kaiserin“ Operette von Leo Fall, Premiere
Christoph Wagner-Trenkwitz als „Graf Kaunitz“
Bühne Baden
Beginn: 19:30 Uhr
Weitere Termine und Informationen

  • 01. Februar 2018

Freitag, 19. Jänner 2018

Ein Abend mit Christoph Wagner-Trenkwitz sowie dem JETLAG ALL-STARS, den GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN u.v.A.
Beginn: 19:30 Uhr, Laxenburg
Weitere Informationen und Tickets

Weitere Termine im KALENDER 

Rezensionen

Christoph Wagner-Trenkwitz: „Das Orchester, das niemals schläft“

…Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt im Plauderton von Wiens bekanntestem und eigenwilligstem Orchester. (…) Er versammelt Geschichte und Geschichten. O-Töne und Klangrezepte…
APA, Auszug 20. November 2017

"Mit Schmunzeln durch 175 Jahre Musik"
Salzburger Nachrichten, Ernst P. Strobl, 20. Dezember 2017 (Auszug, Link zum Artikel)
... Er tut, was er am besten kann: Der Autor sammelte und erzählt Geschichten, Geschichtchen und lustige Anekdoten, was die Lektüre zu einem Vergnügen macht. Dafür greift er auf das Archiv zurück und auf historische Überlieferungen, aber er zieht auch Orchestermusiker als Zeitzeugen bei.
Der Spaß an der Freude schmälert den Erkenntniswert keineswegs, denn Christoph Wagner-Trenkwitz schreibt auch über Ernsthaftes und mitunter Tragisches.
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Als Christoph Wagner-Trenkwitz kürzlich sein Werk im Haus der Musik erstmals präsentierte, war sogar Heinz Fischer, Bundespräsident i. R., als Ehrengast und Laudator dabei. Eine "charmante, flüssige Feder" habe Wagner-Trenkwitz, attestierte Heinz Fischer dem Autor, das kann man gerne so stehen lassen.
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