Home

 

Christoph Wagner-Trenkwitz, geboren in Wien, ist Direktionsmitglied der Volksoper Wien. Im Universum Musiktheater zuhause und tätig als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder. Wagner-Trenkwitz übernimmt im Jahr 2020 die künstlerische Leitung der Schlossfestspiele Langenlois. Er zeichnet für die Jubiläumsproduktion anlässlich „25 Jahre Operette in Langenlois“ verantwortlich. 
mehr erfahren


Was macht ein Dramaturg
Die Bezeichnung Dramaturg wird oft genannt, aber was macht dieser eigentlich?
Christoph Wagner-Trenkwitz bringt Licht ins Dunkel.


TERMINE 2019 

Mittwoch, 6. November 2019

Premiere "Der brennende Diwan", Kabarett
Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in
Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater LEO. 
Weitere Vorstellungen:
8. / 9. / 10. / 11. / 12. / 29. / 30. November, 2. und 3. Dezember 2019
Beginn: jeweils 20.00 Uhr
Theater an der Wien, Hölle
Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
weitere Informationen  

Sonntag, 8. Dezember 2019

Matinee des Wiener Kammerorchesters
Repertoirevielfalt, die begeistert: Werke von Georges Bizet, Astor Piazzolla, Tscho Theissing und Antonín Dvořák
Interpreten: Wiener Kammer Orchester, Georg Breinschmid (Kontrabass), Theodore Kerkezos (Saxophon), Yu Lu (Dirigent)
Christoph Wagner-Trenkwitz führt durch das Programm
Wiener Konzerthaus, Mozart Saal
Beginn 10.30 Uhr
weitere Informationen

 

Weitere Termine im KALENDER 

Rezensionen  

Standard, 7. November 2019 (Auszug)

Musikkabarett in der Hölle
Der brennende Diwan

Im zehnten Jahr erinnert eine wackere Truppe rund um Georg Wacks an die Bonmotfabrikanten und Solitärsatiriker, die von den Nazis zum Schweigen gebracht wurden. Das aktuelle Programm, Der brennende Diwan, huldigt der Orientalistik: Es gibt Schleiertänze zu sehen, auch wird Heinz Erhardts Märchen von dem Muselmann vorgetragen.
Mitwirkende u.a. Christoph Wagner-Trenkwitz.

 

Standard, Stefan Ender, 8. November 2018 (Auszug)

Kabarett im Untergrund des Theaters an der Wien / Hölle
Im Schatten der Venus

...das Kabarett im Untergrund des Theaters an der Wien fand vor 112 Jahren in der sogenannten Hölle eine besonders schillernde Heimstadt. Dass die Lieder von damals nicht auf ewig verklungen sein sollen, das ist einem munteren Häuflein ein kardinales Anliegen.
Christoph Wagner-Trenkwitz liest einen paradiesisch guten Text von Sprachkünstler Fritz Grünbaum, dem Alfred Polgar des Kabaretts, und stellt auch eine Loreley dar, wie man sie nie mehr vergessen wird. 

NÖN, 27. Jänner 2018 (Auszug)

Laxenburg
Schlosskonzerte mal ganz anders
...
Christoph Wagner-Trenkwitz führte kompetent und dabei unnachahmlich witzig durch den Abend, der bunter nicht sein konnte. Mit dabei waren die Sopranistin Cornelia Horak, die unglaublich vielseitige Facetten zeigte, Patrick Hahn, ein sehr talentierter, 22-jähriger Pianist, oder besser, Klavierkabarettist als auch die bekannten Gumpoldskirchner Spatzen unter Elisabeth Ziegler. ... weiterlesen

Der Neue Merker, Jänner 2018 (Auszug)
Die Kaiserin
"Imposant Christoph Wagner-Trenkwitz in der Rolle des Grafen Kaunitz, der bei jedem Auftritt souverän wirkte und auch sehr wortdeutlich agierte."

Christoph Wagner-Trenkwitz: „Das Orchester, das niemals schläft“

…Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt im Plauderton von Wiens bekanntestem und eigenwilligstem Orchester. (…) Er versammelt Geschichte und Geschichten. O-Töne und Klangrezepte…
APA, Auszug 20. November 2017

"Mit Schmunzeln durch 175 Jahre Musik"
Salzburger Nachrichten, Ernst P. Strobl, 20. Dezember 2017 (Auszug, Link zum Artikel)
... Er tut, was er am besten kann: Der Autor sammelte und erzählt Geschichten, Geschichtchen und lustige Anekdoten, was die Lektüre zu einem Vergnügen macht. Dafür greift er auf das Archiv zurück und auf historische Überlieferungen, aber er zieht auch Orchestermusiker als Zeitzeugen bei.
Der Spaß an der Freude schmälert den Erkenntniswert keineswegs, denn Christoph Wagner-Trenkwitz schreibt auch über Ernsthaftes und mitunter Tragisches.
...
Als Christoph Wagner-Trenkwitz kürzlich sein Werk im Haus der Musik erstmals präsentierte, war sogar Heinz Fischer, Bundespräsident i. R., als Ehrengast und Laudator dabei. Eine "charmante, flüssige Feder" habe Wagner-Trenkwitz, attestierte Heinz Fischer dem Autor, das kann man gerne so stehen lassen.
...