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Christoph Wagner-Trenkwitz, geboren in Wien, ist Direktionsmitglied der Volksoper Wien. Im Universum Musiktheater zuhause und tätig als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder. Wagner-Trenkwitz übernimmt im Jahr 2020 die künstlerische Leitung der Schlossfestspiele Langenlois. Er zeichnet für die Jubiläumsproduktion anlässlich „25 Jahre Operette in Langenlois“ verantwortlich. 
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Was macht ein Dramaturg?
Die Bezeichnung Dramaturg wird oft genannt, aber was macht dieser eigentlich?
Leonore & Florestan, ein Blog über klassische Musik, gibt Auskunft: ein Interview mit Christoph Wagner-Trenkwitz 

Christoph Wagner-Trenkwitz im Radio:

11.12.2019, 08:20: Pasticcio, Ö1 - "Pianistiche Streichquartette" - Was Gould und Gulda auch verbindet
27.12.2019, 08:20: Pasticcio, Ö1
31.12.2019, 10:05: Anklang, Ö1 - "Opernstars auf neuen Wegen"
Musik von Paul Abraham, Robert Stolz, Cole Porter, Frederick Loewe u. a.
gestaltet von Christoph Wagner-Trenkwitz

01.01.2020, 12:15: Matinee  auf Ö1 - Christoph Wagner-Trenkwitz präsentiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
 

TERMINE 2020

Sonntag, 23. Februar 2020

Matinee des Wiener Kammerorchesters 
Joseph Haydn: Philemon & Baucis, Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur, Hob. VIIe:1
Ouvertüre zu "L'Anima del Filosofo oder Orfeo ed Euridice", Hob. XXVIII/13, Sinfonie Nr. 96, Hob. 1:92, "Miracle"
Interpreten: Wiener Kammer Orchester, Simon Höfele (Trompete), Enrico Onofri (Dirigent)
Christoph Wagner-Trenkwitz führt durch das Programm
Wiener Konzerthaus, Mozart Saal
Beginn 10.30 Uhr
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Samstag, 28. März 2020

Richard Strauss & Johann Strauß 
Bartolomeys in the MuTh
Sowohl Richard Strauss als auch Johann Strauß haben herrliche Romanzen für Violoncello und 
Klavier komponiert - bei den jeweiligen Widmungsträgerinnen gibt es aber doch erhebliche Unterschiede. 
Das (und noch viel mehr dazu!) wird Christoph Wagner-Trenkwitz launig kommentieren.
Interpreten: Cornelia Horak (Sopran), Patrizia Nolz (Mezzosopran), Franz Bartolomey (Violoncello), Christoph Traxler (Klavier)
MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien
Beginn: 19:30 Uhr
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Weitere Termine im KALENDER 

Rezensionen  

Standard, Stefan Ender, 2. Dezember 2019 (Auszug)

Musical "Brigadoon" an der Volksoper in Wien

Der Musical-Klassiker von Loewe & Lerner an der Volksoper in einer halbszenischen Inszenierung von Rudolf Klaban.
In einer Mischfunktion aus Märchenonkel und elegantem Conférencier erzählt Christoph Wagner-Trenkwitz von den Geschehnissen.
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Kronen Zeitung, F.Dorfer/E.Rathenböck, 28. November 2019 (Auszug)

Wagners "Ring"
an der Bruckner-Uni Linz

Das Unmögliche ist möglich: Christoph Wagner-Trenkwitz und Gunter Waldek komprimierten Wagners „Ring des Nibelungen“ zu einem Blechbläserkonzert mit Erzähler: Umjubelte Premiere an der Bruckner-Uni Linz!
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Standard, 7. November 2019 (Auszug)

Musikkabarett in der Hölle
Der brennende Diwan

Im zehnten Jahr erinnert eine wackere Truppe rund um Georg Wacks an die Bonmotfabrikanten und Solitärsatiriker, die von den Nazis zum Schweigen gebracht wurden. Das aktuelle Programm, Der brennende Diwan, huldigt der Orientalistik: Es gibt Schleiertänze zu sehen, auch wird Heinz Erhardts Märchen von dem Muselmann vorgetragen.
Mitwirkende u.a. Christoph Wagner-Trenkwitz.

 

Standard, Stefan Ender, 8. November 2018 (Auszug)

Kabarett im Untergrund des Theaters an der Wien / Hölle
Im Schatten der Venus

...das Kabarett im Untergrund des Theaters an der Wien fand vor 112 Jahren in der sogenannten Hölle eine besonders schillernde Heimstadt. Dass die Lieder von damals nicht auf ewig verklungen sein sollen, das ist einem munteren Häuflein ein kardinales Anliegen.
Christoph Wagner-Trenkwitz liest einen paradiesisch guten Text von Sprachkünstler Fritz Grünbaum, dem Alfred Polgar des Kabaretts, und stellt auch eine Loreley dar, wie man sie nie mehr vergessen wird. 

NÖN, 27. Jänner 2018 (Auszug)

Laxenburg
Schlosskonzerte mal ganz anders
...
Christoph Wagner-Trenkwitz führte kompetent und dabei unnachahmlich witzig durch den Abend, der bunter nicht sein konnte. Mit dabei waren die Sopranistin Cornelia Horak, die unglaublich vielseitige Facetten zeigte, Patrick Hahn, ein sehr talentierter, 22-jähriger Pianist, oder besser, Klavierkabarettist als auch die bekannten Gumpoldskirchner Spatzen unter Elisabeth Ziegler. ... weiterlesen

Der Neue Merker, Jänner 2018 (Auszug)
Die Kaiserin
"Imposant Christoph Wagner-Trenkwitz in der Rolle des Grafen Kaunitz, der bei jedem Auftritt souverän wirkte und auch sehr wortdeutlich agierte."

Christoph Wagner-Trenkwitz: „Das Orchester, das niemals schläft“

…Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt im Plauderton von Wiens bekanntestem und eigenwilligstem Orchester. (…) Er versammelt Geschichte und Geschichten. O-Töne und Klangrezepte…
APA, Auszug 20. November 2017

"Mit Schmunzeln durch 175 Jahre Musik"
Salzburger Nachrichten, Ernst P. Strobl, 20. Dezember 2017 (Auszug, Link zum Artikel)
... Er tut, was er am besten kann: Der Autor sammelte und erzählt Geschichten, Geschichtchen und lustige Anekdoten, was die Lektüre zu einem Vergnügen macht. Dafür greift er auf das Archiv zurück und auf historische Überlieferungen, aber er zieht auch Orchestermusiker als Zeitzeugen bei.
Der Spaß an der Freude schmälert den Erkenntniswert keineswegs, denn Christoph Wagner-Trenkwitz schreibt auch über Ernsthaftes und mitunter Tragisches.
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Als Christoph Wagner-Trenkwitz kürzlich sein Werk im Haus der Musik erstmals präsentierte, war sogar Heinz Fischer, Bundespräsident i. R., als Ehrengast und Laudator dabei. Eine "charmante, flüssige Feder" habe Wagner-Trenkwitz, attestierte Heinz Fischer dem Autor, das kann man gerne so stehen lassen.
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