Rezensionen

"Die lustige Witwe", Schlossfestspiele Langenlois Sommer 2017

Die Operette lebt - zumindest in Langenlois, Die Presse August 2017

Danilo, der Lebemann, Kronen Zeitung, 25. Juli 2017

Die Zirkusprinzessin, Oper Graz

…Christoph Wagner-Trenkwitz wandelte auf den Spuren von Hans Moser, der den Oberkellner Pelikan schon in der Uraufführung 1926 und dann auch in der Erstaufführung an der Wiener Volksoper 1962 spielte. Mit Moser’scher Wiener Grantigkeit überzeugte Wagner-Trenkwitz nicht nur als Pelikan, sondern führte er auch als Erzähler pointenreich durch die Handlung.

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Autor: Walter Nowotny

"Mephistos Erwachen": Zuhause ist der Tod
derStandard.at 21. November 2016
Das achte Programm der bunt-skurrilen Truppe rund um Georg Wacks ist erneut ein historisches (end, 21.11.2016)

... Ein beeindruckendes kleines und ein noch beeindruckenderes großes Finale strukturieren den Abend. Christoph Wagner-Trenkwitz möchte man wie immer küssen, sei es aufgrund seines Genies auf dem Gebiet der optischen und sprachlichen Wandlungsfähigkeit oder für seine entspannten Tanzdarbietungen in weiblicher Garderobe. ... Weiter lesen

CD "Dichter.Liebe"

musicweb-innternational.com, Göran Forsling schreibt über die CD „Dichter.Liebe“, August 2016
.. 
All this forms a coherent programme that no doubt conveys deeper insight into the worlds of Heine and Schumann. The recitations are recorded with Mr Wagner-Trenkwitz very close to the microphone, which guarantees that all the words, all the nuances, can be savoured. Excellent diction, a manly, beautiful voice and exquisite timing are further assets. Cornelia Horak is also a sensitive interpreter with well-judged nuances and admirable soft singing.

….
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Die lustige Witwe
Musiksommer Grafenegg, August 2016

NÖ ORF Online
14/08/2016
„Die lustige Witwe“ beendete Musiksommer

….Da passte schon sehr vieles sehr gut zusammen an diesem lauen Sommerabend: Der Luxus eines wohldisponiert aufspielenden Orchesters (das Tonkünstler-Orchester unter der Leitung des Chefdirigenten Yutaka Sado), ein erstklassig einstudierter Arnold Schoenberg Chor, ein feines Sängerensemble, ein wohldosiertes szenisches Arrangement, das Susanne Sommer zu verdanken war, und eine komprimierte Textfassung von Christoph Wagner-Trenkwitz, der zudem einen ebenso instruktiven wie pointierten Einführungsvortrag lieferte, auf der Bühne als sprühender Conférencier durch die Handlung führte und auch noch die Rolle des Njegus übernahm.

Opernball 2016

… zählt doch die Koordination beim Eintrudeln der Promis zu den heikelsten Aufgaben. Vorteil für das gewitzte Duo Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe: Es hat halt den besseren Überblick. (Christian Ude, KLEINE ZEITUNG)

Das allseits präsente Schleierkraut avancierte zum Star des Abends – was auch den herrlich bissigen Kommentaren der Kammerl-Zyniker Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz zu verdanken ist. Hoffentlich bleibt das schlagfertige Duo dem ORF noch lange erhalten: Ohne die zwei wäre der Ball der Bälle ein Schatten seiner selbst. (TIROLER TAGESZEITUNG)

21. 26 Uhr. Die herrlichen Opernball-Satiriker Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz melden sich zu Wort. Hohenlohe: „Da ist Finanzminister Schelling mit seiner Frau.“ Wagner-Trenkwitz: „Und mit seinem Schnurrbart.“ 22.15 Uhr. Die Eröffnung beginnt. Christoph Wagner-Trenkwitz kommentiert die Lage auf dem Tanzparkett: „Hier gilt die Rettungsgasse.“ Die Eröffnungs-Choreografie vergleicht er mit „Star Wars“, was völlig absurd und dadurch schon wieder sehr lustig ist. Warum „Star Wars“, will Karl Hohenlohe wissen. „Naja, weil wusch-wusch“, sagt Wagner-Trenkwitz. Genau. Karl Hohenlohe beschreibt die Blumen-Deko im Saal als „Schleierkraut-Orgie“. Die beiden sind überhaupt hörbar verliebt in das Wort Schleierkraut bzw. dessen lateinische Bezeichnung Gypsophila paniculata. (Guido Tartarotti, KURIER)

KISMET, Volksoper Wien, Jänner 2016

Das Werk war zwar "nur" in einer Konzertfassung zu hören, eingerichtet vom Dirigenten Joseph R. Olefirowicz und dem Hausdramaturgen Christoph Wagner-Trenkwitz, der auch auf überaus charmante Weise humorvoll als Erzähler durch den Abend führte. Doch war das Ganze so qualitätsvoll und gut gearbeitet, dass man an diesem kurzweiligen Abend, vor allem dank der schmissigen Leitung von Olefirowicz, die für das Genre eigentlich notwendige Show nicht vermisste.
(T. Rauchenwald, OPERNGLAS, 3/2016)

"Kismet": Liebesgeschichte mit globalisiertem Kolorit 
DANIEL ENDER, 25. Jänner 2016, derstandard.at 
Das Musical "Kismet", konzertant aufgeführt an der Volksoper Wien

…Im konzertanten Rahmen führte Volksopern-Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz mit gewohntem Humor und eloquenten Spitzfindigkeiten durch die Lovestory, die hier tatsächlich ziemlich amerikanisch klang: …Lesen Sie weiter

Pointiertes Patchwork
CHRISTOPH IRRGEHER, 25. Jänner 2016, Wiener Zeitung
… Noch heute kann man dieses "Kismet" herausragend finden - zumal, wenn es so knackig und kurzweilig abschnurrt wie derzeit an der Volksoper. Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz hat, gemeinsam mit Dirigent Joseph R. Olefirowicz, eine Konzertfassung erdacht und führt als Erzähler durch die rund zwei Stunden. … Lesen Sie weiter

www.muical1.de
Am 24. Januar 2016 fand die Premiere des Musicals KISMET in der Volksoper Wien statt. In der konzertanten Fassung standen namhafte Operndarsteller wie beispielsweis Rod Gilfry, Ben Conner und Rebecca Nelsen auf der Bühne. Das Premierenpublikum feiert die Fassung des Märchenmusicals mit langanhaltendem Applaus und viel Bravo. …

https://radioklassik.at/ - Kismet an der Wiener Volksoper

"Im siebenten Himmel" im Theater an der Wien 

"In der Hölle ist wieder einiges los. Denn das Team aus Georg Wacks (Konzept, Regie und Spiel), Stefan Fleischhacker, Elena Schreiber, Christoph Wagner-Trenkwitz und dem exzellenten fünfköpfigen Ensemble "Albero Verde" spielt herrlich g'scheit und herrlich deppert mit der großen Vergangenheit der Hölle. [...] Die Hölle lebt. Und das macht sehr viel Spaß."

Kurier, 31. Oktober 2015

"Richard Strauss and his Heroines"

"Prägnante Analysen und gute Kommentare" schreibt Michael Atzinger auf Bayern Klassik über den Film Richard Strauss and his Heroines (Trailer) von Thomas von Steinaecker, in welchem 
Christoph Wagner-Trenkwitz mitwirkt.

Zerbinettas Befreiung

NÖN in der Printausgabe 39/2014 über Prokofieffs Peter und der Wolf in der Kulturfabrik Hainburg mit der Sinfonietta Baden, wo Wagner-Trenkwitz als Erzähler auftrat (Auszug):

"Als Erzähler dieser Geschichte (...) saß der beliebte Autor, Theaterintendant und Opernball-Moderator Christoph Wagner-Trenkwitz auf der Bühne. Er ließ sich seinen Premieren-Auftritt in dieser Rolle trotz heftiger Erkältung nicht nehmen - "Der Arzt hätte mir das sicher verboten", so Wagner-Trenkwitz - und gab mit heiserer Stimme einen überzeugenden Wolf ab."

Nön.at am 7.7.2014 über Zerbinettas Befreiung (Auszug) 

Herzmanovsky-Orlandos Text ist klug und komisch, die Musik gelungen, das Ensemble facettenreich – vom polternden Pantalone (Florentin Groll) über die frische Zerbinetta (Michaela Schausberger) und die kokette Colombina (Evelyn Ruzicka) bis zum galanten Bambagiante (Marco Di Sapia) und komischen Tartaglia (Marcus Ganser). Fazit: Ein neuer Intendant, Christoph Wagner-Trenkwitz, eine gelungene Commedia dell’arte.

Theatersommer Haag

oön.at, 12.6.2014
Christoph Wagner-Trenkwitz im OÖN-Gespräch über "Zerbinettas Befreiung" und Richard Strauss lesen

Aus dem Leben eines Wunderkindes

Nön.at am 17.5.2014 über Christoph Wagner Trenkwitz und die Präsentation seines Buches "Durch die Hand der Schönheit" (Auszug)

Wenn eine Lesung aus einer Künstler-Biografie auf dem Programm steht, darf man skeptisch sein, ob das nicht eine etwas trockene Angelegenheit wird. Nicht so, wenn Christoph Wagner-Trenkwitz aus seinem Buch über den Komponisten und Dirigenten Richard Strauss liest. Denn der Chefdramaturg der Volksoper Wien und Intendant des Theatersommers Haag liest nicht vor, sondern erzählt mit Witz und Charme Geschichten, die er in seinem Buch festgehalten hat.

Auszeichnung für Christoph Wagner Trenkwitz vom Land Wien

Christoph Wagner-Trenkwitz und Albert Schmitleithner wurden am Donnerstag vom Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. 

Salzburger Nachrichten, 15.5.2014 (Auszug)

(...) Wagner-Trenkwitz wiederum sei neben seinen Tätigkeiten an der Volksoper noch Intendant des Theatersommers Haag, Dramaturg, Musikwissenschafter, Moderator, Buchautor und Sänger. "Er macht mit Witz, einem hohen Maß an Gelassenheit und Grandezza Appetit auf Kultur. Darüber hinaus hat er eine wunderbare Art zu moderieren und versteht es, jene, mit denen er auf der Bühne steht, gekonnt ins richtige Licht zu rücken."

Musical-Soiree "Do I Hear a Waltz?"

Musicals, 04/2014

Mit einer rund 90-minütigen Musical-Soiree setzte die Volksoper ihren Sondheim-Schwerpunkt fort. Nachdem sich 'Sweeney Todd' nach anfänglichen Schwierigkeiten auch zum Publikumserfolg entwickelte, war dieses kleine Konzert eine erfreuliche Zugabe. [...] Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz stellt diese Abende zusammen und moderiert sie auch. [...] Wagner-Trenkwitz ist seine eigene Marke. So kennt das Publikum in Wien diese Soireen seit Jahren. [...] Die Volksoper war gut besucht. Dies ist in Anbetracht der Tatsache, dass Intendanten immer wieder sagen, mit Sondheim könne man kein Theater füllen, der erfreuliche Gegenbeweis.

Theatersommer Haag
 
Intendant Christoph Wagner-Trenkwitz spricht über die Premiere des Stückes "Zerbinettas Befreiung" ansehen 

noen.at, 9.4.2014
schreibt über das neue Programm und das Team des Theatersommers Haag lesen 

Opernball 2014
Neue Züricher Zeitung, 2.3.2014 
 
Die Stars der Übertragung sind aber die Kommentatoren Christoph Wagner-Trenk-witz und Karl Hohenlohe. Im Frack sitzen sie in einem Kämmerlein und überziehen die Parade der Eitelkeiten mit beissendem Witz. Die Opernball-Skulptur erinnert Wagner-Trenkwitz an ein «Walross im Opiumrausch». Als der Stargast Kim Kardashian auftaucht, sagt er. «Sie istja so klein. Ist sie geschrumpft? Wie die Zeit vergeht.

MEDIAMARKT - Sven Gächter, PROFIL, 3.3.2014 - Auszug

Die Stille Sehnsucht nach bildbegleitender Subversion ist jedoch unangebracht, denn immerhin gibt es die Herren Hohenlohe und Wagner-Trenkwitz. Sie plaudern das hochtoupierte Festgeschehen schon viel zu lange, um noch den hohlen Eindruck vorzutäuschen, sie nähmen es auch nur eine Sekunde lang ernst. Das unterscheidet sie denkbar wohltuend von allen, ausnahmslos allen anderen Beteiligten, die permanent an der Grenze zur Hyperventilation entlang schrammen. Wenn die beiden Kabinentäter das verblasene Plakatsujet interpretieren ("Walross im Opiumrausch"), über die blaublütige Hautevolee frotzeln ("Das ist er, der Hochadel: keiner unter zwei Metern!") oder den ostentativ gelangweilten Lugner-Mietaufputz Kim Kardashian lakonisch aufs Korn nehmen ("So sieht wahre Begeisterung aus."), dann wird das heillos exaltierte Paralleluniversum in der Staatsoper kurz zur Kenntlichkeit entstellt. 

Wiener Opernball im Orf unverwüstlich antiquiert - Bericht der Süddeutschen Tageszeitung 

SIE KANNTEN RICHARD STRAUSS, Ein Genie in Nahaufnahme - Bericht in der Tiroler Tageszeitung

"Ruf der Heimat" Theater an der Wien/Hölle - November 2013 und April 2014

Stefan Ender, DER STANDARD, 8.11.2013 - Auszug

Gute Kabarettisten kommen in die Hölle

Gute Menschen kommen in den Himmel, gute Kabarettisten in die Hölle - pardon: in die "Hölle". Das war schon vor einem Jahrhundert so, als im Souterrain des Theaters an der Wien von Sigmund und Leopold Natzler ein Unterhaltungsetablissement etabliert wurde. Im von Josef Urban gestalteten Jugendstilambiente unterhielten Größen wie Fritz Grünbaum, Karl Farkas und Robert Stolz. Grünbaum und Stolz sind noch immer da - zumindest deren Texte und Musik; einiges davon kann man in der aktuellen, von Georg Wacks konzipierten kabarettistischen Revue genießen.

Christoph Wagner-Trenkwitz fliegt als Biene Maja über die Wiese und liest als Schulbub einen selbstverfassten Aufsatz über den Limburger Käse. Der Dramaturg der Volksoper steht aber auch als feurige Andalusierin seine Frau - was ihm im Dekolleté an Volumen fehlt, macht er eine Handbreit erdwärts wieder wett. Stürme der Begeisterung.

Artikel zu Im Weißen Rössl/Oper Graz

Auch bezaubernd die anderen Paare ... sowie Bettina Mönch als lispelndes Klärchen und Christoph Wagner-Trenkwitz als schöner Sigismund. (Kronen Zeitung)

The Chefdramaturg of the Volksoper and TV personality Christoph Wagner-Trenkwitz is quite humorous as Sigismund. (Musical Theatre Review http://musicaltheatrereview.com)

Neu war auch Christoph Wagner-Trenkwitz - der Chefdramaturg der Wiener Volksoper ist als Bühnen-, Radio- und TV-Moderator ungeheuer aktiv und tritt auch immer wieder selbst auf die Bühne. Er war in seiner hektischen Schusseligkeit ein überzeugender "schöner" Sigismund. (Opernfreund www.deropernfreund.de/graz-oper.html)

Artikel zu CD-Set "Giuseppe Verdi Musik * Leben"

Der Musikwissenschaftler Christoph Wagner-Trenkwitz, aktuell Chefdramaturg der Volksoper Wien, kombiniert in dieser lebendigen Hör-Biographie Briefe von Verdi mit seinen Arien, Chören und Ouvertüren, gespielt vom Slovak Radio Symphony Orchestra. Mit Witz und Wissen präsentiert Wagner-Trenkwitz Verdi als Bühnenbildner, Librettist, Theaterrevolutionär, Bauer und Politiker. Es entsteht in den zweieinhalb knackigen und kurzweiligen Stunden das Bild eines gutmütigen, humorvollen Menschen, unverbogen, bescheiden, dessen größte Begeisterung einem Sozialprojekt galt: seinem Altersheim für Musiker bei Mailand, sein bestes Werk, wie er sagte. NDR Kultur

Der Wiener Opernkenner Christoph Wagner-Trenkwitz zeichnet anhand von Briefen, Zeitzeugnissen und Musik ein so vielfältiges wie kritisches Bild von Giuseppe Verdi als Künstler und Theaterrevolutionär, als Kreativunternehmer und sozialpolitisch engagierten Menschen. Wagner-Trenkwitz, bekannt auch als Kabarettist und TV-Kommentator mit Schalk und Schmäh (Opernball!), erzählt Verdis langes und bewegtes Leben mit vergnüglichem Sprachwitz und fundiertem Sachwissen. Ein Genuss auch für Opernbanausen. kulturtipp

Artikel Deutschlandradio Kultur, 2.8.2013, Christoph Vratz
Christoph Wagner-Trenkwitz: "Versuche über Verdi", Residenz Verlag, Salzburg 2013

Dieses Buch eines Wiener Verdi-Kenners geht weit über das Biografische des Komponisten hinaus. Christoph Wagner-Trenkwitz gelingt es, Entwicklungen und Tendenzen klug auf den Punkt zu bringen.

"Streng vertraulich"
Theater an der Wien (Hölle), März 2013

Wundervoll auch, wie Wacks/Thoma/Fleischhacker in Kleiner Leutnant Annemarie die Frau im soldatischen Manne aufblitzen lassen und Wagner-Trenkwitz' witzigen Vortrag chorisch ergänzen. Letzterer entwickelt sich immer mehr zur ersten Kraft dieser Unternehmung: Volksopern-Dramaturg Wagner-Trenkwitz kann mit einem Augenaufschlag einen Charakter entwerfen (etwa einen jungfräulich-lüsternen in Peter Altenbergs Neu Romantik) oder, wie in Fritz Löhner-Bedas Der Mittelstand, selbigen in einer Mischung aus schülerhaftem Gedichtaufsagen und bsoffener Gschicht bloßstellen. (DER STANDARD, 13. 3. 2013)

Opernball 2013

Nicht im Bild, aber der einzige Grund, sich den Ball im TV zu geben: die bissig-witzigen Off-Kommentatoren Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
(Christoph Wurmdobler, FALTER 6/13)

Den besten Gag des Abends verdanken wir immerhin auch Trenkwitz und Hohenlohe. Der oben erwähnte Modedesigner pflegt einen innigen Kontakt zu Gina Lollobrigida. Trenkwitz: "Sie haben gemeinsam in einem Film gespielt: 'Der Glööckler von Notre-Dame'."
(Günter Verdin, Salzburger Nachrichten, 9. 2. 2013)
 
Was täten wir ohne die beiden! Gelobt seien die beiden Lästerzungen, die werden von Ball zu Ball besser, und auch, wenn sich die Moderatoren tapfer geschlagen haben: Am allerliebsten schaltet man doch wegen der beiden fabulösen Herren im Hinterzimmer ein.
(Ute Baumhackl, Kleine Zeitung, 9. Februar 2013)
 
Und zweifellos wäre es einen Versuch wert, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz als Interview-Rotes-Kreuz in den Staatsopernring zu schicken.
(Ljubisa Tosic, DER STANDARD, 9. Februar 2013)

Kritik Hörbuch "Schwan drüber"

Weiß jemand, ob man bei Christoph Wagner-Trenkwitz Stunden in Zeitmanagement nehmen kann? Der Wiener ist nicht nur Chefdramaturg der Wiener Volksoper, vormals lange an der Staatsoper tätig, sondern dazu noch Moderator, Conférencier, Kabarettist und Darsteller, seit 2001 Kommentator des Opernballs. Und Liedtexter, Übersetzer, Buchautor, demnächst erscheint Neues aus seiner Feder über Giuseppe Verdi. Umtriebiger Netzwerker. Kenner vieler Bühnen. Und Kenner des Musiktheaters, der nun gewitzte "Neue Antiquitäten aus der Oper und dem wirklichen Leben" präsentiert, in der einzigen angemessenen, die trügerische Trennlinie von Oper und Leben aufhebenden Form - der Anekdote. (...) Wagner-Trenkwitz liest sich selbst, macht dies mit Witz. Bewundernd, zündend, manchmal anmutig pikant führt er durch Musik und Musicals, Tragikomödien und Fallouts der Bühnenpraktiker.
(Alexander Kluy, DER STANDARD, 19. 1. 2013)
 
... Christoph Wagner-Trenkwitz, vielleicht nicht die schönste, aber eine der wenigen sympathischen Figuren des Wiener Kulturlebens.
(Telemax, Kronen Zeitung, 16. 12. 2012)

Kiss me, Kate

(Volksoper Wien, Dramaturgie Christoph Wagner-Trenkwitz)

"Kiss me Kate", schwungvoll, witzig
(28.10.2012, Barbara Petsch, Die Presse (Auszug))

Christoph Wagner-Trenkwitz hat das wie üblich außerordentlich informative Programmheft zusammengestellt. Hier können sich Volksopern- und Musical-Habitués an vergangenem Kate-Glück delektieren [...]. Muss man also nostalgische Tränen vergießen bei dieser neuen Volksopern-Kate? Keineswegs!

Der Vogelhändler

Entstaubte Operettenseligkeit
(Kurier, 22.8.2012, Auszug)
Blendend erlebt man Gabriele Schuchter sowohl als Adelaide als auch als Teil des Professorenpaars, die mit Christoph Wagner-Trenkwitz flotte Couplets hinlegt.

Mit Augenzwinkern
(Krone Wien, 2.8.2012, Auszug)
Gabriele Schuchter und Christoph Wagner-Trenkwitz stürzen sich mit Begeisterung in ihre parodistischen Rollen.

Ein "Vogelhändler" im Dallas-Style
(der Standard, 18. Juli 2012, Auszug)
Es treten auf: Christoph Wagner-Trenkwitz und Gabriele Schuchter als Professoren Süffle und Würmchen, weiters Tenor Sebastian Reinthaller als zu Examinierender. So weit, so Vogelhändler: nämlich die ohrwurmgespickte Operette des komponierenden k. u. k. Ministerialrats Carl Zeller, uraufgeführt 1891. Indes: Süffle und Würmchen tragen keinen akademischen Talar, sondern Dallas-Outfits und Colts, und ihr Auftrittslied ist noch keine 121 Jahre alt: "Ich bin der Analyst, der alle Daten misst, wann wem das Geld verpufft, dann wird er abgestuft ..."

"Der Vogelhändler": Fast alles in Ordnung im Mekka der Operette
(ÖO Nachrichten, Michael Wruss, 17. Juli 2012, Auszug )
...Gabriele Schuchter war eine hinreißende Baronin Adelaide und begeisterte gemeinsam mit Christoph Wagner-Trenkwitz als gewitztes Professoren- bzw. Analystenduo....

Postchristl mit Briefkasten
(DrehPunktKultur, 16.7.2012, Auszug)
Christoph Wagner-Trenkwitz zeigt als Professor Würmchen sein bühnenpräsentes Spieltalent.

 Globalisierte Operette
(Salzburger Nachrichten, Hedwig Kainberger, 16.7.2012, Auszug)
...Die beste Blödelei gelingt - auf ein Couplet von Walter Müller - dem Duo Gabriele Schuchter und Christoph Wagner-Trenkwitz, die sich als Analysten vorstellen...

(Ischler Woche, Auszug)
...
Komödiantische Glanzlichter setzten Christoph Wagner-Trenkwitz (Komik im ganzen Körper) als Diener Quendel und Gabriele Schuchter (herrlich uneitel) als Baronin Adelaide, ein unschlagbar komisches Gespann waren sie jedoch als Analysten Standard & Poors (ehemals Professores Süffle und Würmchen)...

(Oberösterreichische Kronenzeitung, Auszug)
...Reiche Bewunderung ernteten die insgesamt hochqualifizierten Vokalsolisten, etwa Eva-Maria Kumpfmüller (Kurfürstin), Gabriele Schuchter (Adelaide), Rupert Bergmann (Weps), Kejia Xiong (Stanislaus), Sebastian Reinthaller (Adam) und Christoph Wagner-Trenkwitz (Würmchen)...

Ein kurzweiliges Adieu 
(Kleine Zeitung, Helmut Christian, 7. Mai 2012, Auszug)
Josef Ernst Köpplinger feierte mit künstlerischen Weggefährten und Freunden seinen Abschied als Intendant des Stadttheaters Klagenfurt.
…Mit vielen witzigen Sagern gewürzt ("Jetzt hat sie ihm doch tatsächlich das Kapperl vom Kopf gesungen", als Köpplinger selbiges während einer Arie gerührt abnahm), bat ihn Christoph Wagner-Trenkwitz zum Interview und ließ ihn über seinen geliebten "letzten Ort der gelebten Utopie" erzählen - mit mehr als 120 Produktionen als stolze Bilanz. …

Im Opiumrausch (Theater an der Wien, Hölle)

Olymp der Kleinkunst 
(Der Standard, Stefan Ender, 13. April 2012, Auszug)
"Im Opiumrausch" erinnert im Souterrain des Theater an der Wien an die großen Zeiten der Revue und des Musikkabaretts: Zur Hölle!
…..
In der sogenannten "Hölle" erprobten und demonstrierten einst (1906-1928) so unterschiedliche künstlerische Persönlichkeiten wie Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Hans Moser, Hugo Wiener und Robert Stolz ihre musiktheatralisch-kabarettistischen Fähigkeiten, heute tut dies seit einiger Zeit eine Kernmannschaft des Letzten Erfreulichen Operntheaters aus der Ungargasse, ergänzt und bereichert um den Dramaturgen der Volksoper, Christoph Wagner-Trenkwitz.
 
Ach, diese Fünf: Elena Schreiber mit ihrer gut gebauten Resolutheit, Georg Wacks mit seiner sennbubenhaften Frische, Martin Thoma, Inhaber des trübseligsten, erloschensten Augenpaars der Welt, der kecke Stefan Fleischhacker und last, but bot least noch Wagner-Trenkwitz, phänotypisch und optisch immer mehr an die späte Therese Giehse erinnernd …
 
Auch in ihrem neuen Programm "mit Asien-Schwerpunkt" präsentieren die professionellen Animateure wieder blankpolierte Juwelen aus der Hochzeit der "Hölle" und hieven sich dabei auf ein neues Niveau in Sachen Programmdramaturgie (wundervolle Steigerung zum kleinen Finale!), dramatischer Darstellungskraft und Kostüme.
 
Sei es Thomas' subtil-lapidare Komik in Man soll mit Pollaks nicht verkehren, Schreibers Flammenzungenkleid in Schönbergs Mahnung, Jean-Jacques Brume de Nords bodenständige Schwester (Stefan Fleischhacker) oder Schreibers furiose Russenschau in Stroganoff: Der Zuschauer findet sich in einem Rausch der Eindrücklichkeiten wieder, der auch so schnell nicht nachlässt. Das Highlight diesbezüglich: Wagner-Trenkwitz als Hahn in Chantecler et ses animaux radicaux.  

 Wiener Opernball

"Christoph & Karl - die zu Unrecht versteckten Stars"
(Autor: k.A., Kärntner Tageszeitung), 16. Februar 2012 - Auszug
…, die beiden Herren mit Manieren, die das Ballgeschehen aus einem Kammerl launig kommentieren, sind für viele Zuseher einziger Grund, Fernsehgast beim Opernball zu sein.
… Seit Jahren kultivieren sie beim Staatsball die hohe Schule der Belanglosigkeit und erzählen schräge Geschichten rund um Blumenschmuck, Debütantinnen oder Logen-Promis mit meist ironischem Unterton.

"Was sagen die Amseln?"
(Autor Guido Tartarotti, Kurier), 18. Februar 2012 - Auszug
… Es ist ja genau genommen völlig egal, ob der ORF den Opernball überträgt oder die Vogerltanz-Redoute der Unfreiwilligen Feuerwehr St. Gurkenbach (wirklich interessant ist beides nicht) - solange nur Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz kommentieren.

FAZ.NET-Frühkritik: Wiener Opernball "Wunderbare Familienbande" (17.2.2012)

Salut für Marcel Prawy 

Volksoper Wien: Salut für Marcel Prawy - zum 100. Geburtstag
(Autor: Peter Dusek, der neue Merker) - Auszug
…Der Anfang hätte von Marcel Prawy selbst stammen können: mitten in die Video-Zuspielungen von der ersten Musical-Produktion an der Wiener Volksoper von „Kiss me Kate” aus dem Jahr 1956 treten zwei offensichtliche Mitglieder der Mafia auf und schmettern aus vollem Hals: „Schlag nach bei Prawy!” – sie sind ausgestattet mit den legendären Plastik-Sackerln des „Opernführer der Nation” und entpuppen sich rasch  als Boris Pfeifer und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Lesen mehr dazu unter: der neue Merker

"Er brachte das Musical nach Österreich"
(Autor: Peter Jarolin, Kurier) Auszug
…Swing "Salut für Marcel Prawy" nennt sich diese von Christoph Wagner-Trenkwitz klug erdachte und launig moderierte Hommage.

Rückschau - Jubiläumsfest 10 Jahre Karikaturmuseum Krems (PDF Download)