Autor

1984 begann Christoph Wagner-Trenkwitz seine journalistische Tätigkeit mit Kritiken für die Berliner Opernzeitschrift „Orpheus“. Ab 1989 schrieb er Beiträge für Programmhefte (u. a. Staatsoper und Volksoper Wien, Salzburger Festspiele, Landestheater Salzburg, Oper Graz, Staatsoper Berlin) sowie Essays in der österreichischen Kulturzeitschrift „Parnass“. Schwerpunkte seiner Autorentätigkeit waren Biografien der Conférenciers Marcel Prawy und Fritz Grünbaum, die Geschichte der Volksoper Wien sowie das Schaffen bedeutender Komponisten (u. a. Richard Strauss, Giuseppe Verdi). Zwischen 2009 und 2015 erschienen drei Bände mit Theateranekdoten aus seiner Feder, 2017 eine Geschichte der Wiener Philharmoniker.

Bücher

Alles Walzer - Der Opernball von A-Z

Seit 20 Jahren kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz mit Karl Hohenlohe den Opernball für den ORF und hat ihn durchaus lieben gelernt. Doch bietet der Ball der Bälle viel zu viele Gelegenheiten, um auf pfiffige Kommentare und die eine oder andere Respektlosigkeit zu verzichten. So präsentiert der scharfzüngige Beobachter die witzigsten Hoppalas und Bonmots, hochnotpeinlichsten Auftritte und modische Fehltritte, die besten Seiten-, Ein- und Ausblicke der vergangenen Jahre: Der Opernball von Antike bis Zukunft, von Adlmüller bis Zilk, von Alles bis Walzer…

Erscheinungsdatum: 26.11.2020, Amalthea Verlag

Im Feber 2021 auf der Bestsellerliste des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels 

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Das Orchester, das niemals schläft

Eine kurze Geschichte der Wiener Philharmoniker in Fakten, Bildern und Anekdoten
Die Wiener Philharmoniker feiern Geburtstag! Zum 175er des Weltklasseorchesters erzählt Christoph Wagner-Trenkwitz charmant und kenntnisreich von der Entstehung, Bedeutung und Besonderheit dieses einmaligen Klangkörpers: 

wie das Orchester von Anfang an in die kulturelle und politische Geschichte 
eingebettet ist und wie große Persönlichkeiten und kollektive 
Bewusstseinswandlungen seine musikalische Entwicklung vorangetrieben haben.

 

Erscheinungsdatum: 06.11.2017, Amalthea Verlag
Englische Ausgabe: "A Sound Tradition" (2017)

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Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Illustratorin: Lisa Manneh
Lesealter: ab 7 Jahren
Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt »Die Fledermaus« im Buch und auf der CD und
lässt die »Königin der Operetten« für Kinder lebendig werden.


Erscheinungsdatum: 2016, Verlagsinformationen: annette betz

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Nochmal Schwan gehabt

Aller guten Schwäne sind drei! Darum hat Christoph Wagner-Trenkwitz nach »Schon geht der nächste Schwan« (2009) und »Schwan drüber« (2012) ein weiteres Mal seinen weiß gefiederten Anekdoten-Transporter gesattelt. Noch einmal lässt er den Opernball und neue Streiche mit Karl Hohenlohe Revue passieren, erzählt brandalte Anekdoten aus der Oper, dem geliebten Irrenhaus, nimmt die Leserinnen und Leser in das unterirdischste Theater der Welt, die »Hölle« im Theater an der Wien, mit und streut »autobiografische Splitter und andere Trümmer« ein.

Erscheinungsdatum: 18.10.2015, Amalthea Verlag

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Durch die Hand der Schönheit

Christoph Wagner-Trenkwitz beschreibt in diesem Buch die vielfältigen Beziehungen, die Richard Strauss und Wien verbanden. Die umfassende, spannend erzählte Gesamtdarstellung reicht vom Pianisten-Debüt des 18-Jährigen über die heiß umkämpften Erstaufführungen seiner Werke, von seiner Direktionsära bis zum Abschied des 80-Jährigen als philharmonischer Konzertdirigent. Richard Strauss prägte das Musikleben der Stadt über 60 Jahre lang, sein „Rosenkavalier“ ist bis heute der Inbegriff des „Wienerischen Musizierens“.


Erscheinungsdatum: 1999, Erweiterte Neuauflage März 2014,  Kremayr&Scheriau
Russische Ausgabe:  РЙХАРД ШТРАУС В ВЕНЕ (2016)

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Sie kannten Richard Strauss

Ein Genie in Nahaufnahme
Im Mittelpunkt dieser sehr persönlichen Lebensbeschreibung stehen die Erinnerungen des Enkels Christian Strauss, der den liebevoll-strengen Großvater und alternden Patriarchen sowie die Lebensumstände der Familie in den dreißiger und vierziger
Jahren des 20. Jahrhunderts beschreibt. Freunde, Künstler, Kollegen und Briefpartner von Richard Strauss kommen zu Wort und zeichnen das Porträt eines »Genies in Nahaufnahme«, das mit Fotomaterial aus dem Familienarchiv ergänzt wird.


Erscheinungsdatum: 27.10.2013,  Amalthea Verlag

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"Wenn Sie auch schlecht singen, das macht nichts!"

Versuche über Verdi

Aida, Nabucco, Rigoletto, Don Carlos, La Traviata – Giuseppe Verdis große Opern sind von zeitloser Faszination. Ihre Heldinnen und Helden dienen als Spiegel der Realität – und sind doch Ausdruck einer Wahrheit, die Verdi neu erfinden wollte. Er nutzte wie kein anderer die Leidenschaft als Handlungsmuster und schuf eine Musik, deren Emotionalität das Publikum bis heute zu fesseln vermag. Christoph Wagner-Trenkwitz beleuchtet Verdis schöpferische Entwicklung als Komponist, Librettist, Bühnenbildner – und als Politiker. 


Erscheinungsdatum: 11.3.2013,  Residenz Verlag

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Schwan drüber!

Eine neue Liebeserklärung an die Oper und ihre Protagonisten
Gewidmet ist dieses Buch dem Andenken des k. k. Feldmarschalls Graf Clerfayt,
geboren 1733, gestorben 1708. Das sollte aufmerksame Leserinnen und Leser schon vorsichtig stimmen …
»Schon geht der nächsten Schwan« nannte sich die erfolgreiche »Liebeserklärung in Anekdoten«, die Christoph Wagner-Trenkwitz 2009 im Amalthea-Verlag herausbrachte. Was kann da noch folgen? Die Antwort liegt auf der Hand: Hinter dem Schlachtruf »Schwan drüber!« verbergen sich neue Antiquitäten aus Burg, Oper(-nball) und aus dem wirklichen Leben, die der Autor liebevoll zusammengetragen hat. 


Erscheinungsdatum: 21.10.2012, Amalthea Verlag

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Schon geht der nächste Schwan

Der Titel des Buches folgt einer der berühmtesten Opernanekdoten, die mit dem legendären Kammersänger Leo Slezak verknüpft ist: Als ein übereifriger Bühnenarbeiter im Schlussbild des »Lohengrin« das tierische Gefährt zu früh wegzog, blieb Slezak mit verwundertem Gesichtsausdruck auf der Bühne übrig und fragte vernehmlich:
»Wann geht der nächste Schwan?«

Christoph Wagner-Trenkwitz lässt nun neue und historische Missgeschicke und Glücksfälle auf und abseits der Bühne Revue passieren. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes aus fünfundzwanzig Jahren Theater verschmilzt zu einer humorvollen Liebeserklärung an die schönste aller möglichen Scheinwelten.

Erscheinungsdatum: 13.9.2009, Amalthea Verlag

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"Es grünt so grün..."

Musical an der Wiener Volksoper
Dieses Buch dokumentiert die Kämpfe, Triumphe und Krisen eines halben Jahrhunderts Wiener Theatergeschichte. Werke und Produktionen werden, auch im Spiegel zeitgenössischer Kritik und anhand bislang unveröffentlichter Dokumente, beschrieben. Und die Stars kommen zu Wort: Peter Minich, Dagmar Koller, Olive Moorefield, Michael Heltau, Karlheinz Hackl, Sandra Pires und viele andere erzählen aus ihrem Musical-Leben. Der reich bebilderte Band wird von einem Aufführungsverzeichnis mit kompletten Besetzungen abgerundet.


Erscheinungsdatum: 1.8.2007, Amalthea Verlag

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Christoph Wagner-Trenkwitz als Co-Autor

Mechanismen der Macht

Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk
Er gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Österreichs. Die Skala seiner Bühnenwerke ist gleichermaßen epochal wie farbig und erstreckt sich bereits über mehr als fünf Jahrzehnte. Sein Schaffen wird im vorliegenden Band erstmals aus einer systematischen sowie einer interdisziplinären Perspektive beleuchtet. Die AutorInnen setzen sich ausführlich mit Cerhas Bühnenschaffen auseinander und widmen sich unter anderem sowohl musik-, literatur- als auch rezeptionswissenschaftlichen Fragestellungen.

 
Erscheinungsdatum: 2016, Studien Verlag

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Leadership

Vom Führen in modernen Zeiten
Dieses Buch versammelt erstmals Experten aus Wirtschaft, Kultur und Medien, die
über Führung und Führungskräfteentwicklung in internationalem Kontext diskutieren und dieses vielschichtige Thema facettenreich beleuchten. Eine ebenso anregende wie fruchtbare Verbindung aus Grundlagen-, Handlungs- und Erfahrungswissen.


Erscheinungsdatum: 1.3.2010, B&S Siebenhaar Verlag

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Wir feiern Untergang!

It’s Krisen-Time, Baby. Immer und überall. Je nach Zeitgeist in der Wirtschafts- oder Finanzwelt, am Arbeits- oder Aktienmarkt, in der Dotcom- oder Immobilienblase. Aber wie heißt es so schön: Alles geht irgendwann unter – auch die Krise. Nur ein Genre fühlt sich immer krisengebeutelt: die arme, von allen Seiten geschundene Kultur. Doch die Tristesse ist auch – oder vielleicht sogar vor allem – eine emotionale. Denn nirgendwo anders wird so hingebungsvoll gejammert und geschimpft wie unter den Eliten des Schöngeists.


Erscheinungsdatum: 17.8.2009, Residenz Verlag

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Grüß mich Gott!

"Grüß mich Gott, wie geht es mir? Danke gut, und mir?"
Diese Doppelconference mit sich selber stammt von dem vielleicht bedeutendsten österreichische Kabarettisten der Zwischenkriegszeit, Fritz Grünbaum. Das Wiener Theatermuseum widmet dem "lachenden Philosophen", der gemeinsam mit Karl Farkas in den Wiener Theatern und Etablissements Erfolge feierte, anlässlich seines 125. Geburtstags eine Ausstellung, die "dem kleinen Mann die große Aufmerksamkeit bringen soll, die er längst verdient hat", so Kurator Christoph Wagner-Trenkwitz.


Ausstellungskatalog, Österreichisches Theatermuseum, 2005

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Glück, das mir verblieb

Festschrift und Ausstellungskatalog anläßlich des 90. Geburtstags
von Professor Marcel Prawy
Co-Autor und Herausgeber: Christoph Wagner-Trenkwitz


Erscheinungsdatum: 2002, Österreichisches Theatermuseum,
Verlag Christian Brandstätter

Online-Bestellung

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Marcel Prawy erzählt aus seinem Leben

Marcel Prawy erzählt aus seinem Leben und seine Vision der Oper des 21. Jahrhunderts
mit Beiträgen von Christoph Wagner-Trenkwitz und Peter Dusek


Ersterscheinungsdatum 1997, Club Bertelsman,
Neuauflage bei Kremayr und Scheriau Verlag
Japanische Ausgabe: 2002

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Die Volksoper - Das Wiener Musiktheater

Geschichte der Volksoper

Co-Autor: Christoph Wagner-Trenkwitz

Erscheinungsdatum 1.1.1998, Holzhausen Verlag

Ira Malaniuk: Stimme des Herzens
 

Autobiographie einer Sängerin

unter Mitwirkung  von Christoph Wagner-Trenkwitz 

Erscheinungsdatum 1998
nur noch antiquarisch erhältlich

Zahlreiche Essays und Artikel in Büchern, Zeitschriften und Programmheften:

  • "Dein ist mein ganzes Herz". Ein Franz-Lehàr-Lesebuch (Beitrag, 2020)

  • "Im Zeichen der Moderne. Musiktheater zwischen Fin de Siècle und Avantgarde"
    (Geleitwort, 2020)

  • ​"Die Macht der Bilder" (Beitrag, 2017)​

  • "Das Theater in der Josefstadt (Beitrag, 2013)

  • Richard Strauss Jahrbücher (Beiträge, 2010 und 2012)

  • Essays in der österreichischen Kulturzeitschrift "Parnass"

  • "Giuseppe Verdi - un uomo di teatro" (Beiträge, 2001)

  • Jahrbücher der Wiener Staatsoper (Beiträge: 1995-1999)

  • Wien-Korrespondent der Berliner Opernzeitschrift "Orpheus", 1984-1992

  • zahlreiche Programmheftartikel (u.a. Wien, Salzburger Festspiele,
    Landestheater Salzburg, Oper Graz, Staatsoper Berlin)

16_Die Volksoper-Das Wiener Musiktheater

Christoph Wagner-Trenkwitz als Herausgeber:

Wie man sich trefft im Ampezzotal

Texte von Fritz Löhner-Beda

Erscheinungsdatum: 1.5.2005

Molden-Verlag (aktuell nicht verfügbar)

Jahrbücher der Wiener Staatsoper 1990 - 1994

12_Wie man sich trefft im Ampezzotal_ NE